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Replenishment Decision Intelligence

Jeden Tag wissen, was nachbestellt werden muss. Für jede SKU.

Weniger Bestand oder weniger Stockouts? Beides. Replenishment Decision Intelligence von pacemaker.ai entscheidet artikelgenau, was Sie bestellen, wie viel und wann. Sie lernt Ihre Bedarfsmuster und Lieferzeiten und berechnet jeden Tag neu.

Wir kommen aus der Industrie. Unsere Software auch.
Entwickelt und eingesetzt bei thyssenkrupp
5+
Jahre Erfahrung
Live in Wochen,
nicht Monaten
ISO 27001
zertifiziert
Rechnet sich ab
dem ersten
Quartal
Das Problem

Woher weiß Ihr Team, was heute bestellt werden muss?

In den meisten Unternehmen verteilen sich Nachbestellentscheidungen auf Excel-Listen, ERP-Exporte und die Erfahrung einzelner Disponenten. Das funktioniert, bis das Sortiment wächst, Lieferzeiten in Bewegung geraten und die Nachfrage sich nicht mehr an Muster hält. Dann stapeln sich jeden Morgen dieselben Fragen: Was läuft demnächst leer, wo liegt zu viel, und welche von zehntausend Artikeln brauchen heute wirklich Aufmerksamkeit?

Kommt Ihnen das bekannt vor?
1 / 5
Bestellentscheidungen nach Bauchgefühl statt aktueller Datenlage
Nachfrageverschiebungen und Lieferverzögerungen fallen erst auf, wenn es zum Handeln zu spät ist
Keine Priorisierung: Disponenten klicken sich durch tausende Artikel, um die wenigen kritischen zu finden
Statische Sicherheitsbestände, die einmal festgelegt wurden und seitdem niemand mehr angefasst hat
Stunden gehen für Routinebestellungen drauf, für die strategischen Entscheidungen bleibt kaum Zeit
Wenn Ihnen diese Herausforderungen vertraut sind, lohnt sich ein Blick auf Ihre eigenen Daten.
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Der Unterschied

Regler ziehen, Unterschied sehen.

Dasselbe Sortiment, andere Bestellentscheidungen. Jedes Quadrat steht für eine SKU.

Stockouts
Überbestand
Im Soll
Ohne pacemaker.ai
Mit pacemaker.ai
So funktioniert es

So wird aus Ihren Daten eine Bestellentscheidung

Schritt 1
Bestellvorschläge auf Artikelebene

Das System plant jeden Artikel einzeln und rechnet neu, sobald neue Daten eintreffen. Historische Trends, Saisonalität und externe Faktoren fließen dabei laufend ein. Historische Trends, Saisonalität und externe Faktoren fließen in eine Einkaufsstrategie ein, die sich Ihrem Markt anpasst und nicht umgekehrt.

Schritt 2
Dynamische Lieferzeitberechnung

Die Lieferzeit ist kein statisches Feld in Ihrem ERP. Das System prognostiziert sie aus Ihrer eigenen Historie, je Lieferant, Standort und Material, und bezieht Bestellmenge, Hafennähe und Feiertage wie das Chinesische Neujahr ein. Verlängert sich eine Lieferzeit, rechnet das System die Folgewirkungen durch und passt die empfohlene Bestellmenge an, um die künftige Verfügbarkeit abzusichern.

Schritt 3
Ausnahmebasierte Alerts

Nicht jeder Artikel braucht jeden Tag Aufmerksamkeit. Das System hebt die wenigen hervor, bei denen es darauf ankommt, etwa bei Lieferverzug oder einem Nachfragesprung. So kümmert sich Ihr Team um die 50 Artikel, die zählen, und nicht um die 9.950, bei denen nichts zu tun ist.

Schritt 4
Szenarien und nachvollziehbare Entscheidungen

Dashboards und Simulationen machen die Logik hinter jeder Empfehlung sichtbar. Disponenten sehen die Zielkonflikte, passen Sicherheitsbestände oder Losgrößen an und behalten die Kontrolle. Die KI schlägt vor, Ihr Team entscheidet.

Review Cycle

Aktuell, wann immer Sie planen

Der Review Cycle ist in Ihren S&OP-Prozess eingebettet und hält jede Bestellentscheidung aktuell, egal wann der nächste Planungslauf ansteht.

Ihre Daten, täglich aktualisiert

Jeden Tag gehen neue Signale zu Angebot und Nachfrage ein.

Rechnet automatisch neu

Prognosen und Bestellpunkte passen sich laufend von selbst an.

Bereit, wenn Sie es sind

Der aktuelle Stand steht für Ihre nächste Planungsrunde.

Was sich ändert

Weniger Bestand. Gleiche Lieferfähigkeit.

Bessere Bestellentscheidungen senken die Bestandskosten, ohne dass der Servicegrad leidet.

Bis zu 33 % Kosteneinsparung
Präzise Bestellzeitpunkte und -mengen bauen Überbestände ab und setzen Working Capital frei. Der Servicegrad, den Sie Ihren Kunden zugesagt haben, bleibt unangetastet.
Bis zu 36 % weniger Stockouts
Kritische Artikel fallen auf, bevor sie leerlaufen. So bleibt die Verfügbarkeit stabil, auch wenn Nachfrage oder Beschaffung unberechenbar werden.
Stärkeres EBIT
Weniger gebundenes Kapital im Bestand, dazu seltener teure Eilbestellungen. Beide wirken direkt auf den EBIT ein
Mehr Zeit für Ihre Disposition
Routinebestellungen laufen automatisch. Ihr Team steckt seine Zeit in Lieferantenstrategie statt in Datenpfleg
Der Beweis

Bewährt, wo Lieferketten richtig anspruchsvoll werden

thyssenkrupp Aerospace betreibt Replenishment Decision Intelligence über eines der komplexesten Ersatzteilsortimente der Branche. Was dort standhält, hält auch in Ihrer Lieferkette stand.

135k
Aktiv gemanagte SKUs
550k+
Bestellempfehlungen pro Tag
900
Tage Lieferzeit, sicher geplant
FAQ

Replenishment Decision Intelligence: Antworten auf Ihre Fragen

Noch Fragen? Buchen Sie jetzt Ihren Termin!

Was ist Replenishment Decision Intelligence?

Replenishment bezeichnet die systematische Wiederauffüllung von Beständen, um eine optimale Produktverfügbarkeit zu sichern. Effektives Replenishment-Management umfasst die strategische Planung von Bestellzeitpunkten und Bestellmengen, um Versorgungsengpässe zu vermeiden und gleichzeitig Überbestände abzubauen. Modernes Replenishment nutzt KI-gestützte Algorithmen und datenbasierte Prognosen für präzise Bestandsentscheidungen entlang der gesamten Lieferkette.

Warum braucht es ein professionelles Replenishment-Tool für die Nachbestellung?

In vielen Unternehmen ist die Replenishment-Planung stark fragmentiert: Tools sind nicht miteinander verbunden, Listen werden manuell in Excel gepflegt, und es fehlt an Transparenz. Entscheidungen entstehen aus Erfahrung statt aus der Datenlage, Nachfrageänderungen und Lieferverzögerungen fallen zu spät auf, es gibt keine Priorisierung kritischer Produkte, und zu viel Aufwand fließt in Routineentscheidungen, sodass für strategische Fragen kaum Zeit bleibt. Genau hier setzt unser Tool an: Es automatisiert die tägliche Planung, erkennt Abweichungen frühzeitig und hilft Ihnen, fundierte Entscheidungen schneller, präziser und mit weniger Aufwand zu treffen.

Wie funktioniert das KI-gestützte Tool Replenishment Decision Intelligence?

Unser Replenishment-Tool analysiert Ihre Bestände, Lieferzeiten und Bedarfsdaten auf Artikelebene für eine optimale Nachschubplanung. Mithilfe von KI prognostiziert das System den zukünftigen Bedarf und schlägt automatisch den optimalen Bestellzeitpunkt und die optimale Bestellmenge vor. Kritische Produkte werden im Replenishment-Dashboard aktiv hervorgehoben, sodass Ihr Einkaufsteam nur dort eingreifen muss, wo es wirklich nötig ist. Das System passt sich kontinuierlich an neue Daten an, vollständig dynamisch und selbstlernend.

Was ist der Review Cycle und was leistet er?

Nein. Forecast Explanations machen nachvollziehbar, welche Faktoren eine Prognose beeinflussen. Handlungsempfehlungen basieren auf transparenten Daten und klaren Entscheidungsgrundlagen, sodass Planer jederzeit die Kontrolle behalten.

Replenishment vs. klassische Bestandsplanung: Was sind die Unterschiede?

Modernes Replenishment unterscheidet sich deutlich von der klassischen Bestandsplanung.

- Klassische Methoden: manuelle, Excel-basierte Nachbestellung, statische Sicherheitsbestände, reaktives Auffüllen
- Intelligentes Replenishment: KI-gestützte Prognosen, dynamische Anpassung, proaktive Bestandsoptimierung, automatisierte Bestellentscheidungen

Das Ergebnis: präzisere Nachbestellung, weniger Kapitalbindung und höhere Verfügbarkeit durch professionelles Replenishment-Management.

Warum KI-gestütztes Replenishment statt klassischer Nachbestellung?

Manuelle Planung stößt schnell an ihre Grenzen, besonders bei vielen SKUs, volatilen Märkten und knappen Ressourcen. Unsere Lösung bietet automatisierte Planung auf Artikelebene statt Pauschalregeln, ausnahmebasierte Alerts, die die Aufmerksamkeit auf kritische Artikel lenken, Anpassung in Echtzeit bei Nachfrage- oder Lieferänderungen sowie strategische Szenarien zur Optimierung von Sicherheitsbeständen, Losgrößen oder Lieferantenwahl. Das Ergebnis: Sie steigern die Verfügbarkeit, senken die Bestandskosten und entlasten Ihre Teams.

Brauche ich Demand Forecasting, bevor ich Replenishment Decision Intelligence einführe?

Replenishment Decision Intelligence baut auf den Bedarfsprognosen unseres Produkts Demand Forecasting auf und übersetzt sie in konkrete Bestell- und Planungsentscheidungen. Während die Bedarfsprognose allein die Vorhersage liefert, automatisiert Replenishment den entscheidenden nächsten Schritt: optimale Bestellmengen, Sicherheitsbestände und Meldebestände, je Artikel, je Standort, laufend angepasst. Für thyssenkrupp Aerospace hat pacemaker.ai diese Kombination implementiert und die manuelle Planung abgelöst, mit messbaren Ergebnissen: bis zu 36 % weniger Stockouts und Kosteneinsparungen von bis zu 33 %. Erst mit Replenishment Decision Intelligence wird aus einer Prognose ein echter Hebel für Ihren Bestand.

Welche Servicegrade sind mit KI-Replenishment realistisch erreichbar?

Mit KI-Bedarfsprognosen und intelligentem Replenishment erreichen produzierende Unternehmen typischerweise Servicegrade von 97 bis 99 %, ohne die Sicherheitsbestände zu erhöhen. Voraussetzung ist eine klare Differenzierung der Servicegrade nach Artikelklasse: A-Artikel mit 99 % oder mehr, C-Artikel mit 92 bis 95 %. Bei Kunden von pacemaker.ai gehen Out-of-Stock-Situationen typischerweise zurück, während der Gesamtbestand gleichzeitig sinkt.

Welche Replenishment-Methoden und -Strategien gibt es für die Nachbestellung

Es gibt mehrere bewährte Replenishment-Strategien für eine optimale Nachbestellung:
- Push-Replenishment (bedarfsgesteuert): basiert auf Bedarfsprognosen und Plandaten, bevor der tatsächliche Bedarf eintritt.
- Pull-Replenishment (verbrauchsgesteuert): Nachbestellung erst, wenn definierte Mindestbestände erreicht sind.
- Min-Max-Replenishment: automatisches Auffüllen zwischen definierten Mindest- und Höchstbeständen.
- Periodisches Replenishment: regelmäßige Bestellung in festen Intervallen, unabhängig vom aktuellen Bestand.
- KI-gestütztes Replenishment: Machine-Learning-Algorithmen kombinieren zahlreiche Faktoren für optimale Entscheidungen und eine automatisierte Nachbestellung.

Für welche Unternehmen eignet sich professionelles Replenishment-Management?

Intelligente Replenishment-Systeme eignen sich besonders für Unternehmen mit komplexen Anforderungen an die Nachbestellung: umfangreiche Sortimente mit vielen Artikeln in unterschiedlichen Bestellzyklen, Saisonprodukte mit wechselnden Nachfragemustern, Branchen wie Automotive oder Aerospace mit kritischen Verfügbarkeitsanforderungen, Betriebe mit hohen Bestandskosten, bei denen präzise Steuerung direkt auf die Profitabilität wirkt, sowie volatile Märkte, die schnelle Strategieanpassungen verlangen. Am stärksten profitieren Branchen wie Handel, Fertigung, Konsumgüter, Logistik und Ersatzteilmanagement.

Lässt sich moderne Replenishment-Software an bestehende ERP-Systeme anbinden?

Unsere Replenishment-Software ist für die nahtlose Integration in bestehende IT-Landschaften ausgelegt. Replenishment-Lösungen lassen sich über APIs an ERP-Systeme, Warenwirtschaftssysteme und weitere Unternehmenssysteme anbinden. Die Implementierung erfolgt ohne Unterbrechung laufender Prozesse. Das System arbeitet als intelligente Ergänzung für eine optimierte Nachbestellung innerhalb Ihrer bestehenden Supply-Chain-Infrastruktur.

Der nächste Schritt

Am besten sehen Sie es an Ihren eigenen Zahlen

Zeigen geht schneller als erklären. 30 Minuten, kein Foliensatz: Sie sehen, wie Replenishment Decision Intelligence arbeitet, und fragen, was Sie wissen wollen.